Die Bob-Marley-Sammlung
Eine Zusammenarbeit, die auf gemeinsamen Werten basiert: Musik, Gemeinschaft und Kräuter


Zu Ehren von Bobs Vermächtnis
Bob Marleys Beziehung zu Cannabis war nie nur eine beiläufige Angelegenheit. Sie war spirituell, kulturell und untrennbar mit dem Jamaika verbunden, das ihn geprägt hat.
Ende 2024 lud die Familie Marley die Humboldt Seed Company in das Dorf in den Hügeln der Gemeinde Saint Ann ein, wo Bob geboren wurde und wo er nun seine letzte Ruhe gefunden hat. Es wurden drei Sorten entwickelt: eine Indica, eine Sativa und eine Hybride. Jede davon entstand in Zusammenarbeit mit der Familie, den Bauern, die dort leben, wo er aufgewachsen ist, und Dr. Machel Emanuel von der University of the West Indies.
Das haben wir herausgefunden.

Nine Mile
Ein Dorf in den Hügeln der Gemeinde Saint Ann. Dort, wo Bob geboren wurde und wo er seine letzte Ruhestätte gefunden hat. Dort, wo seine Familie das Land und die Kräuter noch immer so pflegt, wie es seit Generationen Tradition ist.
Als Bob als Kind zum ersten Mal von Nine Mile herunterkam, sah er den roten Fluss, der aus der Bauxitmine floss, und fragte seine Tante, ob die Erde blute. Diese Art von Achtsamkeit gegenüber dem Land zieht sich wie ein roter Faden durch alles, was bei diesem Projekt geschah.


Redemption Indica
„Redemption“ ist eine herzliche Hommage an das Vermächtnis von Bob Marley. Diese Indica-dominante Sorte vereint „Don Carlos“, „SFV OG“ und die legendäre „Lamb’s Bread“ und wurde in Zusammenarbeit mit der Rastafari-Gemeinschaft und Dr. Machel Emanuel entwickelt. Mit ihren erdigen, kräuterartigen und geerdeten Noten, unterlegt mit Anklängen von Kiefer und Zitrusfrüchten, sorgt „Redemption“ für eine beruhigende, euphorisierende Wirkung, die Marleys Geist weiterleben lässt.
- Indica-dominante Hybride
- Ausgeglichen und beruhigend
- Frisch tiefgefroren – durchschnittliche Rendite von bis zu 3 %
- Blütezeit: 70 Tage, 9. bis 16. Oktober
- Genetik: (SDO#9) × Don Carlos × Lamb’s Bread

Die Menschen

Die Familie Marley
Die Hüter von Bobs Vermächtnis. Die Zusammenarbeit begann mit ihrer Einladung nach Nine Mile und setzt sich durch ihre Unterstützung in jeder Phase fort.

Dr. Machel Emanuel
Dozent an der University of the West Indies und Leiter der Forschungsgruppe „Life Science Cannabis Research Group“. Langjährige Zusammenarbeit mit der Humboldt Seed Company in Jamaika, Antigua und St. Vincent.

Die Bauern von Nine Mile
Generationen von Rastafari und traditionellen Bauern, die ihr Land, ihr Wissen und ihre Pflanzen für dieses Projekt zur Verfügung gestellt haben. Die Arbeit findet auf ihren Feldern statt, nach ihren Vorstellungen.


One Love Sativa
Bob Marleys „One Love“ würdigt sein bleibendes Vermächtnis durch eine lebendige, sativadominierte Sorte, die aus „Westmorland Pineapple“, „Stoopid Fruits“ und „Mango Sherbet“ gezüchtet wurde. Das Aroma wird von frischen Ananas- und reifen Mangonoten dominiert, unterlegt mit fruchtigen Bonbonnoten und einem sanften, erdigen Abgang. One Love wurde in Zusammenarbeit mit der Rastafari-Gemeinschaft und Dr. Machel Emanuel von der Life Science Cannabis Research Group entwickelt und ist nach 9–10 Wochen erntereif – mit kräftigem Wuchs, großzügigen Erträgen und einer herausragenden Trichomproduktion.
- Sativa-dominante Hybride
- Aufmunternd
- Frisch tiefgefroren – durchschnittliche Rendite von bis zu 3 %
- Blütezeit: 75 Tage, 24. Oktober bis 1. November
- Genetik: Westmorland Pineapple × Stoopid Fruits × Mango Sherbet
Die Phäno-Jagd
Eine „Pheno Hunt“ ist die Suche nach der richtigen Pflanze. Aus Hunderten von genetischen Ausprägungen wählt der Züchter nach Struktur, Aroma, Harzgehalt, Widerstandsfähigkeit und Wirkung aus. Die ausgewählte Pflanze bildet die Grundlage für jeden nachfolgenden Samen.
Das Ganze spielte sich an zwei Orten ab. An der University of the West Indies in Kingston, wo die Forschungsarbeit stattfindet. Und auf den Feldern von Nine Mile, wo Bobs Familie und die örtlichen Bauern so wirtschaften, wie sie es schon seit Generationen tun.
Das Ziel war nicht, neue genetische Merkmale einzubringen. Vielmehr ging es darum, Pflanzen zu züchten, die in Nine Mile gut gedeihen, die Landwirte wirtschaftlich unterstützen und der Cannabis-Tradition treu bleiben, die an diesem Ort seit jeher gepflegt wird.
Reggae, Rastafari, und Kräuter
Reggae trennte Musik und Botschaft nicht voneinander. Bob sang über Ganja, Rastafari, Befreiung und Liebe, weil diese Dinge untrennbar miteinander verbunden waren. Die Pflanze war Medizin, Sakrament und Protest. Die Musik trug diese Botschaft in die ganze Welt hinaus.
In Nine Mile und in ganz Jamaika gilt dies nach wie vor. Rastafari-Bauern bauen Cannabis als Teil ihrer spirituellen Praxis und als Ausdruck einer nachhaltigen Lebensweise an. Die Prinzipien, die die Welt heute als nachhaltige Landwirtschaft bezeichnet, sind seit Jahrzehnten Teil der Rastafari-Lehre.
„Ja, es ist Medizin. Spirituell, geistig, körperlich. Wir danken der Natur. Wir danken den Bäumen, den Pflanzen, der Nahrung, allem.“
— Ein Rastafari-Bauer aus Nine Mile
„BOB MARLEY“ ist eine eingetragene Marke von Fifty-Six Hope Road Music Limited. © FIFTY-SIX HOPE ROAD MUSIC LIMITED



















